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"NEUGESTALTUNG ZENTRUM"

Was Sie wissen müssen

Zur Zeit liegt der Entscheid des Gemeinderats über eine Neugestaltung des Zentrums von Kaltbrunn zur Abstimmung auf. Gegen das Projekt wurde von einer Gruppe Direktbetroffener erfolgreich das Referendum ergriffen. Es wird darüber am 17. November 2019 zu einer Abstimmung kommen.

Zum Projekt

Der Gemeinderat hat entschieden, das Projekt in der geplanten und mehrfach veröffentlichten Version auszuführen. 

Wir sind der Ansicht, dass das Projekt in der vorgelegten Planung nicht zukunftsgerichtet ist. Diese Version wäre vielleicht in den 60er Jahren annehmbar gewesen. Aber keines Falls in einer Zeit, in der die interessierte Bevölkerung vor kurzem ihre Vorstellungen für die Entwicklungen in Kaltbrunn im Rahmen einer öffentlich geführten Leitbild-Diskussion einbringen konnte.

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Ein finanzielles Risiko für die nächste Generation

Der Gemeinderat ist gewillt, sein Millionen teures Bauprojekt durch zu ziehen. Neben allen anderen Grossprojekten, die die Gemeindefinanzen in den kommenden Jahren belasten werden, kommen damit nochmals gegen sFr. 2 Millionen dazu. Aber auch ein Kantonsbeitrag muss vom Steuerzahler berappt werden.

Bauzeit - Leidenszeit

Durch die lange Bauzeit werden Geschäfte wie Privatpersonen zu leiden haben. Der Zugang zu den wichtigen Versorgern mit lebenswichtigen Gütern wird massiv erschwert. Sie werden drastische Umsatzeinbussen erleiden. Glücklich, wer das finanziell überlebt. Durch den Umbau der Strassen werden Parkplätze verschwinden. Das erschwert das Einkaufen im Dorf zusätzlich. Damit werden die Bemühungen, neues Gewerbe ins Dorf zu bringen, auf lange Sicht erschwert – wer eröffnet schon ein Geschäft, wenn er weiss, dass demnächst eine Grossbaustelle das Einkaufen im Dorf für längere Zeit unattraktiv macht!

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Weil ...

... wir eine Zentrumsplanung brauchen, die auch in 20 Jahren noch modern und zukunftstauglich ist.

Weil ...

... bereits in wenigen Jahren Mobilität anders organisiert sein wird.

Weil ...

... mit zusätzlichen Parkplätzen in schulhausnähe die Einladung zum elterlichen "Elterntaxi" offensichtlich ist.

Weil ...

... im gemeinderätlichen Projekt der Verkehr und nicht das menschliche Wohl im Mittelpunkt steht.

Weil ...

... die Forderungen der Bevölkerung nach weniger Verkehr aus dem Workshop für das Leitbild nicht berücksichtigt sind.

Weil ...

... die Realisierungs-Zwängerei einzig getrieben ist durch die Verfügbarkeit kantonaler Finanzierung.

Weil ...

... die Umgebungsgestaltung vollständig zu Lasten der Gemeinde geht und im vorliegenden Finanzplan noch nicht enthalten ist.

Weil ...

... Kanton / Gemeinde allenfalls zahlreiche Grundstücksbesitzer

 enteignet werden sollen.